Aktuelles aus unserem Haus


 
  Alter schützt vor Bo(o)sheit nicht !
Ein kleines kabarettistisches Programm über das Lästern und Schimpfen auf Kölsch, Hochdeutsch und Knubbelich
von und mit Emma Boos an der Quetsch Heidrun Haardt
Freitag, 30.9.2011 - 19.30 Uhr - Eintritt 7,-€



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  Lebensfrohe Fotografie von Joachim Rieger
"Bis wohin reicht mein Leben? Wo beginnt die Nacht?" Reisen zwischen Wort und Bild Poesie und Lyrik von Rainer Maria Rilke, fotografisch interpretiert von Joachim Rieger



Lebensfrohe Bilder, mit freundlichen Farben, ursprünglicher Natur und schillernden Lichtspielen wecken Erinnerungen aus dem eigenen Leben. Und besonders die Erinnerungen sind das, woraus Menschen viel Kraft schöpfen. So soll die Ausstellung von Joachim Rieger ein Abbild des Lebens und Lichtblick auch in schwierigen Lebenslagen sein.

Ab dem 1. Juni 2011 sind in den Schaufenstern (Zeughausstraße, Friesenstraße und Norbertstraße) des Bestattungshauses Christoph Kuckelkorn, die auf Leinwand gedruckten Fotokompositionen im Format 65 x 135 cm zu sehen.

Christoph Kuckelkorn über die Ausstellung: „Die farbenfrohen und sehr emotionalen Bilder von Joachim Rieger gehen zusammen mit den tiefgründigen Texten von Rainer Maria Rilke eine Symbiose ein. Beides gemeinsam regt zum Innehalten und Verweilen ein und eröffnet neue hoffnungsvolle Blickwinkel auf das menschliche Leben, auf Abschied und den Tod.“








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  Interkulturelle Aspekte in der Bestattungskultur
Im Rahmen der Landesdelegiertenversammlung des Verbandes binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V. fand am 12.3.2011 ein Vortrag statt in dem die interkulturellen Aspekte in der Bestattungskultur den Schwerpunkt darstellten.

Aufgezeigt wurden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Riten und Gebräuchen bei christlichen, orthodoxen, muslimischen, jüdischen, buddhistischen und hinduistischen Beerdigungen.

Christoph Kuckelkorn konnte im Laufe des Vortrages auch die Umsetzungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Wünsche und Anforderungen in Deutschland, sowie die Besonderheiten der Überführung Verstorbener ins Ausland erläutern.

Frau Michaela Schmidt , Landesgeschäftsstelle NRW, zog folgendes Resümee: "Die Tabuisierung des Themas 'Tod' war auch bei uns überdeutlich, wussten doch die wenigsten Genaueres über praktische Regelungen, Bedingungen und Vorgehensweisen bei Bestattungen. So wurde hier ein guter Anstoß gegeben, sich auch individuell mit dem Thema auseinanderzusetzen.“
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  Särge mit Graffiti und Gedichten
"Kult-Crossing": Schüler präsentieren Werke im Bestattungsunternehmen. Blau und rot das poppige Logo des Künstlers. Schwarz-silbern eine düster wirkende Waldlandschaft, gelb-rot eine Fratze. Der mit Graffiti besprühte Sarg im Dom-Saal des Bestattungsunternehmers Christoph Kuckelkorn, weckt beim Betrachter vielfältige Emotionen.





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  Kultur des Todes“ trifft „FuSch – Funk und Schule im Bestattungshaus Kuckelkorn
Botticelli, Marc Chagall, Leo Tolstoi, Heinrich Böll und Leonard Bernstein – dies sind nur einige der großen Kulturschaffenden, derer in diesem Jahr aufgrund eines „runden“ Todestages gedacht wird. Dies veranlasste das gemeinnützige Bildungsunternehmen KultCrossing in Kooperation mit dem Kölner Bestattungshaus Kuckelkorn den KultShop „Kultur des Todes“ zu entwickeln.

Der Umgang mit dem Tod im Lauf der Geschichte oder auch im interkulturellen Vergleich, in den verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen ebenso wie zum Beispiel die naturwissenschaftliche Seite sind Aspekte, die KultCrossing den SchülerInnen vermitteln möchte. Für Lehrpersonen, die das Thema „Kultur des Todes“ in einer Unterrichtsreihe oder in einem KultShop gemeinsam mit Kulturschaffenden durchführen wollen, werden Literatur- und Filmhinweise, Aktionsmöglichkeiten und Führungen bereit gehalten. „Interessierte Schulen können sich dem Thema auf unterschiedlichste Weise nähern. Dabei bietet KultCrossing Hilfestellung“, so Christa Schulte, ehrenamtliche Geschäftsführerin von KultCrossing. „Zugleich kann das Projekt zur fächerübergreifenden Arbeit mit anderen KultShops verbunden werden.“

Wie man das Thema medial angehen kann, zeigen SchülerInnen eines Sozialwissenschaftskurses der Stufe 13 der Kölner Europaschule mit selbst erstellten Radiobeiträgen, während SchülerInnen eines Kunstkurses der Stufe 11 Särge künstlerisch gestalten.
Einen ganz eigenen Blick auf das Thema werfen die Filmemacher Patrick Doberenz und Philipp Enders in ihrem preisgekrönten Kurzfilm „Man stirbt“. Der Kölner Museumsdienst unterstützt die Projektarbeit und macht die Epoche des Barocks mit ihrem Vanitasgedanken lebendig.

Zu hören und zu sehen ist diese Präsentation am 26. November ab 17.00 Uhr im DomSaal des Bestattungshauses Kuckelkorn. „Der Tod bereitet den Menschen die schwersten Stunden im Leben.“, so Christoph Kuckelkorn. „Ihn nicht tot zu schweigen, das Tabu zu brechen und in dieser Form zu thematisieren, finde ich sehr bemerkenswert. Deshalb unterstützen wir das Projekt sehr gerne.“

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  Alaaf, der Dudegräver kütt!
Zwischen Ave Maria und Tätärä, Christoph Kuckelkorn im Portrait in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.



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  Lesung am 1.10.2010 um 20:00 Uhr "Der Vampir von Melaten"
Ein schaurig-romantischer Streifzug durch das Köln des neunzehnten Jahrhunderts der einem buchstäblich das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Eine Lesung von und mit Oliver Buslau im Domsaal des Bestattungshauses Christoph Kuckelkorn.




Als der legendäre Pianist Luc D‘Auber in Köln ein Konzert gibt, sieht die Journalistin Gardis Schönborn ihre Chance: Niemand hat je ein Interview mit ihm gemacht, und niemand weiß genau, wer er ist. Nur eins ist sicher: Seine Musik verzaubert eine ein-geschworene Fangemeinde. Nach dem Konzert sucht D‘Auber überraschend Gardis‘ Hilfe – und eine dramatische Verfolgungsjagd beginnt. Gardis gerät ins Fadenkreuz eines geheimen Vampirjägerordens und steht vor einer schweren Entscheidung. Ist D‘Auber der gesuchte Vampir von Melaten?

Mit seinem ersten Fantasyroman beweist Autor Oliver Buslau einmal mehr, dass sich sein Repertoire keineswegs in fesselnd und flüssig geschriebener Krimikost erschöpft. Schnell, spannend und auf den Punkt geschrieben, verwebt er entlang eines actionreichen Plots griffige Charaktere, atmosphärisch dichte Szenarien und mystische Impressionen aus dem historischen Köln zu einem mitreißenden Drama um Vampirismus, Liebe und die heilende Kraft der Musik.

Oliver Buslau, 1962 in Gießen geboren, wuchs in Koblenz auf. Er studierte Musikwissenschaften in Köln und Wien. Heute lebt er als freier Autor, Jour¬nalist und Chefredakteur der Zeitschrift »TextArt – Magazin für kreatives Schreiben« in Bergisch Glad¬bach. Seit 2000 erschienen im Emons Verlag sechs Kriminalromane um den Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott. Außerdem ver¬öffentlichte er die Rheintal Krimis »Schängels Schatten« und »Das Gift der Engel«.
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  Letzte Reise
Anlässlich von „photokina: köln fotografiert!“ hat das LVR-Institut für Landes- und Regionalgeschichte Bonn zu einem Fotowettbewerb „Letzte Reise“ ausgerufen (und präsentiert die 20 besten Bilder im Rahmen einer Ausstellung in den Räumlichkeiten des Bestattungshauses Christoph Kuckelkorn.

Die prämierten Bilder zeigen Orte, Objekte und Handlungen, in denen sich die ganz persönliche Sichtweise der Fotografen zum Thema Bestattungskultur spiegelt.

Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 16.9.2010 um 20.00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

16.9. bis 30.9.2010 9.00 – 17.00 Uhr (bei Trauerfeiern geschlossen)

Ausstellungseröffnung:
Do. 16.9.2010, 20.00 Uhr

Für mehr Informationen bitte hier klicken
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  "Es geht um mein Leben" Christoph Kuckelkorn auf einsplus
Am 27. April 2010 um 21:45 Uhr auf einsplus.
In der neuen Comedy-Wissens-Sendung des Senders einsplus wird in einer Folge das Thema Tod auf lockere und sehr natürliche Art und Weise beleuchtet.




Christoph Kuckelkorn plaudert in dieser Folge mit Pierre M. Krause und der schrillen und bunten WG über Bestattungsformen und Tod und Sterben. In dieser neuen Serie werden "Alltags-Themen" mit manchen schrägen Denkansatz hinterfragt. Die Weltreligionen, Haustiere, Alkohol und Werbung sind dabei die ersten Bereiche denen sich die WG und jeweilige Fachleute annehmen.
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  Besinnungstag der Kölner Jugendseelsorge - Tod und Karneval
Die Abteilung Jugendseelsorge des Generalvikariats des Erzbistum Köln hat in diesem Jahr einen ganz besonderen Besinnungstag veranstaltet.
Die Mitarbeiter trafen sich am 14.1.2010 zu einem ausgiebigen Frühstück in unserer Trauerhalle. An diesem ungewöhnlichen Ort konnte in einer ganz ungezwungenen Atmosphäre über Abschied und Tod diskutiert werden. Dabei flossen viele Erfahrungen aus der seelsorgerischen Arbeit in das lebhafte Gespräch mit ein.

Nach einem Rundgang durch alle Bereiche des Bestattungshauses wurde die Gruppe von dem Stadtführer Günter Leitner auf interessanten Umwegen zum Melatenfriedhof geführt. Hier schloss sich eine Friedhofsführung an.

Im Anschluss besichtigte das Seelsorgeteam nach einem kräftigenden Imbiss das Karnevalsmuseum am Maarweg und bekam die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen des organisierten Karnevals zu schauen.

Der Abschlussgottesdiest in karnevalistischem Umfeld war für alle Beteiligten ein unvergesslicher Moment.
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  Grundschulklasse zu Besuch
Eine große Herausforderung für alle Beteiligten war der Besuch einer Grundschulklasse der Grundschule Nußbaumer Straße in Köln-Ehrenfeld.



Bei einer Betriebsbesichtigung am 21. Januar 2010 und anschließender reger Fragerunde konnten die durch die Lehrer gut vorbereiteten Kinder einen ganz ausführlichen Einblick in die Tätigkeiten in einem Bestattungshaus erhalten. Es war erstaunlich wie offen, unbefangen und natürlich der Umgang der Kinder mit Tod und Sterben und allen damit im Zusammenhang stehenden Themen war.

Dieser Besuch hat bei uns für bleibenden Eindruck gesorgt.
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  Konfirmandengruppe im Bestattungshaus
Am 14. 11. 2009 besuchte uns die Konfirmandengruppe aus dem Seelsorgebezirk Bocklemünd-Mengenich unter der Leitung von Pfarrer Sommerfeld.



Eine sehr interessierte Gruppe Jugendlicher wagte im Rahmen der Vorbereitung zur Konfirmation einen Besuch im Bestattungshaus. Firmeninhaber Christoph Kuckelkorn konnte auf viele gut vorbereitete Fragen rund um das Thema Tod-Trauer-Abschied antworten.

Ein Blick hinter die Kulissen des Bestattungshauses wurde so ermöglicht. Bei einem Rundgang durch alle Bereiche des Unternehmens konnte eine Einblick in die Tätigkeiten eines modernen Bestatters gegeben werden.
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  Rolly Brings & BÄND - 6. 11. 2009 - 20:00 Uhr
MEMENTO MORI
Ne kölsche Dudedanz / Ein kölscher Totentanz

Lieder, Sprüche und Geschichten vom Vergehen der Zeit, von dem, was bleibt, vom Älterwerden, vom Sterben und der Frage, was wohl danach kommt. Anfangs ernst, dann aber zunehmend kölsch-katholisch. Kein Begräbnis in Köln, wo die Ureinwohner gegen Ende nüchtern wären und keine kölschen Lieder sängen. Eine empfehlenswerte Art des Abschiednehmens und der Trauerarbeit.

Freitag, 6. November 2009 - 20:00 Uhr Eintritt 15,-€
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  Patricia Highsmith `Der Schrei der Eule` - 30.10.2009 - 20:00 Uhr
gelesen von Renate Fuhrmann (Mitglied des Schauspielhausensembles Köln).
Dazu: Kompositionen des Duos `KontraSax`mit Christina Fuchs (Saxophone, Klarinetten) und Romy Herzberg (Kontrabass).


Dieser vergnügliche Literaturabend bringt einen Auszug von Patricia Highsmiths’ Roman „Der Schrei der Eule“ zu Gehör. Die Faszination der Highsmith-Texte basiert auf der subtilen Spannung, die entsteht, wenn der Hörer langsam und fast unmerklich in die Psyche der Protagonisten hineingezogen wird ...für die höchstspannende Umsetzung sind verantwortlich: die umwerfende Stimme Renate Fuhrmanns vom Schauspiel Köln wird flankiert vom Duo KontraSax, berüchtigt für ihre einfühlsamen Interaktionen mit anderen Kunstformen. Ein unterhaltsames Aufeinandertreffen von Musik und Literatur!

Freitag, 30.10.2009 - 20 Uhr im DomSaal des Bestattungshauses Christoph Kuckelkorn
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  Domwallfahrt 2009
Am 24.09.09 fand im Rahmen der Domwallfahrt 2009 im Domforum eine Talkrunde statt.
Das Thema war:
"Was mein Ding ist - Menschen die etwas Wesentliches erfahren haben"
Auf dem Podium waren:
Jordana Schmidt OP, Erziehungleitern in einem Kinderdorf und Sprecherin "Wort zum Sonntag" und Christoph Kuckelkorn Moderiert wurde die Veranstaltung von Angela Krumpen (Domradio).

Es entwickelte sich ein kurzweiliges und interessantes Gespräch in dem die Podiumsteilnehmer Einblick In Ihren Alltag gaben und Hintergründen zu Ihrer Motivation erläuterten.

Musikalisch wurde der Abend durch das Vokalquintett "Who's that" gestaltet.
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  Wandel in der Bestattungskultur?
Die katholischen Pfarrgemeinden in Köln-Dünnwald veranstalteten am 23.09.09 in der dortigen Filiale des Bestattungshauses Christoph Kuckelkorn einen Vortrags- und Informationsabend rund um das Thema Abschied.
Christoph Kuckelkorn referierte über folgende Themenbereiche:
  • Was gilt es bei einer Beerdigung zu bedenken?
  • Was ist möglich? ( evtl. Hinweis auf Gesetzeslage)
  • Wie nimmt der Bestatter die Menschen war?
  • Trauerarbeit: Keine Sache mehr nur der Kirche.
  • Trauerriten
In der anschließenden Fragerunde konnten noch viele einzelne Erlebnisse aufgearbeitet werden und es wurden besondere Ansätze in der Gemeindearbeit lebhaft diskutiert.
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  Einladung zum Tag der offenen Tür am 19.09.2009 ab 11:00 Uhr
Wir öffnen unsere Türen und geben Ihnen die Möglichkeit, unser Haus in allen Bereichen zu besichtigen und sich ein Bild von der Arbeit eines modernen und leistungsfähigen Bestattungsinstitutes zu machen.

Programm

11.15 Uhr • Blick hinter die Kulissen Führung durch unsere Geschäfts- und die Betriebsräume in der Zeughausstraße und in der Friesenstraße

12.00 Uhr Aleksej & Paul Galaburda Klezmermusik & mehr

12.30 Uhr Himmel, Hölle, Fegefeuer - was kommt nach dem Tod? Impulsvortrag von Dr. Georg Schwikkart

13.15 Uhr Blick hinter die Kulissen Führung durch unsere Geschäfts- und die Betriebsräume

14.00 Uhr Aleksej & Paul Galaburda Klezmermusik & mehr

14.30 Uhr Blick hinter die Kulissen Führung durch unsere Geschäfts- und die Betriebsräume

15.30 Uhr Kamelle, Tod und Leidenschaft - oder warum Rheinländer im Ernstfall seltener zum Psychologen gehen - Ein heiterer Blick auf ein durchaus seriöses Thema - von Wolfgang Oelsner


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  Baum der Erinnerungen
Das Leben ist vergänglich, doch die Liebe und die Erinnerung bleiben für immer. Aktion zum TAG DER OFFENEN TÜR am 19.9.2009 von 11 - 17 Uhr

Verewigen Sie Ihre Erinnerungen auf einem unserer Blätter - diese hängen wir in den "Baum der Erinnerungen". Wenn im Herbst die Blätter der Platane fallen, verbleiben die Blätter mir Ihren persönlichen Erinnerungen als sichtbares Zeichen der Unvergänglichkeit. So, wie Erinnerungen auch Abschied und Tod überdauern. Der Baum ist damit auch mitten im Winter grün. Im Frühling nimmt das frische Grün die Erinnerungen wieder auf und der Baum erwacht zu neuem Leben, in einem neuen Lebensabschnitt.

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  Sozialhilfe im Bestattungsfall
Am 2.9.2009 sendet RTL um 21.15 Uhr in der Sendung "Was steht mir zu?" einen Beitrag mit Ilka Eßmüller und Christoph Kuckelkorn zum Thema Sozialbestattungen. Der Bericht beschäftigt sich mit den Problemen bei der Beantragung von Sozialhilfe im Bestattungsfall und den Leistungen der Sozialämtern.


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  Schumi-Mentor: Abschied auf der Kartbahn
Der Tod war schneller. Viele Kartfreunde des am 25. April an Krebs gestorbenen Rolf Deimel (78) hatten keine Gelegenheit mehr, sich vom langjährigen Jugendleiter und Schumi-Mentor zu verabschieden.

Die Aufbarhrung des Sarges erfolgte sehr symbolträchtig im Start/Ziel-Bereich
der Kerpener Kartbahn. Von hier aus verfolgte Rolf Deimel bei Wind und Wetter
u.a. auch als Rennleiter jahrelang die Rennen.


Dafür erwiesen sie dem Kölner am Montag in Kerpen-Manheim die letzte Ehre.

Trauerfeier auf der Kartbahn ? so hatte es sich Deimel gewünscht. ?Es ist alles im Sinne meines Vaters?, bedankte sich seine Tochter Karin Hermes beim Club um Präsident Gert Brandes, der auch vor etwa 100 Trauergästen an Start-/Ziel-haus des Erftlandrings die Rede hielt.

Der Präsident des Kart-Clubs Kerpen-Manheim "Rennsportfreunde Graf Berghe
von Tripse.V." Gerd Brandes hält in Würdigung des Lebens eine bewegende
Traueransprache.

Viele Talente hatte Deimel betreut, die Schumi-Brüder Michael und Ralf, Nick Heidfeld und Sebastian Vettel. ?Die schönste Zeit meines Lebens war als Kind im Kart-Club Kerpen Manheim mit Rolf Deimel?, bedankte sich Heidfeld. Schumi übermittelte eine Grußbotschaft: ?Rolf Deimel hat seine Freizeit dem Kartsport geopfert.?

Eine große Anzahl Trauergäste vor allem aus dem Umfeld des Motorrennsports
nehmen betroffen Abschied.


Der Wagen mit dem Sarg des Verstorbenen startet zu einer letzten Ehrenrunde
über den Erftlandring.



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  Konfirmanden aus Stammheim und Flittard
Eine Gruppe von Konfirmanden, unter der Leitung des Pfarrers Gerold Vorländer, besuchte am 17.3.2009 unser Haus.



Die Gruppe hatte dabei die Gelegenheit Einblicke in die Tätigkeiten eines Bestatters zu erhalten. Im Voraus hatten die Jugendlichen einen umfassenden und interessanten Fragenkatalog erarbeitet, der umfassend beantwortet werden konnte und der eine gute Grundlage für den Informationsaustausch bildete.
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  Informationen aus erster Hand
Am 16.3.2009 stattete der Religions- und Philosophiekurs der Jahrgangsstufe 12 des Berufskollegs Ehrenfeld unserem Bestattungshaus einen Besuch ab.



Die Teilnehmer der 3-jährigen Berufsfachschule für Sozial- und Gesundheitswesen konnten den gesamten Betrieb besichtigen und sich bei Christoph Kuckelkorn über das Berufsbild und das Leisungsangebot informieren. Den angehenden Erzieherinnen und Erziehern lagen vor allem Fragen rund um den Tod und Abschied von Kindern am Herzen, die alle in einer interessierten Runde beantwortet werden konnten.
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  Mitarbeiter des ambulanten Kinderhospitzdienstes im Bestattungshaus
Der Deutsche Kinderhospizverein hat am 2.2.2009 hat unser Unternehmen besucht.



Im Rahmen der Ausbildung zu ehrenamtlichen ambulanten Kinderhospitzpflegern konnte sich ein Lehrgang bei einem Blick hinter die Kulissen über die Arbeit und Leistungsfähigkeit eines modernen Besttattungshauses informieren. Nach einem Vortrag fand eine rege Diskussion statt, bei der sich alle Beteiligten intensiv zu dem Thema "Möglichkeiten bei der Bestattung von Kindern und Jugendlichen" austauschen konnten. Die bei diesem Austausch gewonnenen Informationen sind von allen Seiten als Bereicherung empfunden worden.
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  Philosophiekurs zu Besuch
Am 14.11.08 besuchte uns der Philosophiekurs der Jahrgangsstufe 11 der Kaiserin-Augusta-Schule aus Köln mit der Lehrerin Frau Heyen.



Die Gruppe, wurde zur frühen Morgenstunde noch etwas ruhig und sicherlich auch befangen von unserem Mitarbeiter Michael Gather durch die Räume geführt. Im Verlauf der Führung entwickelten sich dann jedoch angeregte Diskussionen. Die Schüler hinterfragten die Abläufe und Bestattungsriten sehr genau, In einer ausgiebigen Schlussrunde im DomSaal fanden alle Fragen der Interessierten Jugendlichen eine Antwort.

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  Stiftung Warentest testet Bestatter
In der Ausgabe 11/2008 hat die Stiftung Warentest nach 4 Jahren erneut die Bestattungsbranche getestet.
Leider ist unser Betrieb hier nicht geprüft worden, denn wir sind davon überzeugt, dass dies ein großer Vorteil für uns gewesen wäre, denn Qualität, Preistransparenz, Beratung und Internetauftritt waren die Kriterien. Insgesamt bleibt zu bemerken, dass die Ergebinsse der Erhebung dieses Mal besser ausgefallen sind.

Stiftung Warentest

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  Konfirmanden Informierten sich
Am 15.11.2008 besuchte uns die Konfirmandengruppe aus dem Seelsorgebezirk Bocklemünd-Mengenich unter der Leitung von Frau Pfarrerin Uta Walger.



Die jungen Menschen nutzten die Gelegenheit um sich bei Firmeninhaber Christoph Kuckelkorn ausgiebig zu informieren. Auf viele Fragen rund um das Thema Tod-Trauer-Abschied konnten Antworten gefunden werden und bei einem Rundgang durch alle Bereiche des Unternehmens wurden alle betrieblichen Abläufe geschildert und interessiert hinterfragt.

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  Bei Kuckelkorn gibt's nur 'nen Fortuna-Sarg
Die Aussicht auf einen FC-Fan-Friedhof sorgt für Wirbel. EXPRESS fand zwei Anhänger, die sich dort beerdigen lassen würden.


Stefan Krämer (25), Maler aus Bornheim-Merten: ?Meine letzte Ruhestätte auf einem FC-Friedhof - das würde super zu mir passen! Der Klub ist meine große Liebe, außerdem bin ich sowieso schon ein wenig verrückt. Ich hoffe, dass das mit dem Friedhof klappt.?

Udo Wilde (66), Wirt der Nippeser Kultkneipe Flora 6, der eine lebenslange Mitgliedschaft hat: ?Das ist eine tolle Idee. Ich bin Feuer und Flamme. Sollte der FC-Friedhof Realität werden, werde ich mich sofort anmelden und mir einen richtig schönen FC-Sarg schnitzen lassen.?

Den würde Kölns Bestatterkönig Christoph Kuckelkorn liebend gern anbieten. ?Aber da spielt der FC nicht mit, denn er will Lizenzgebühren für Aufkleber, Logos und alles haben, was mit dem FC zu tun hat?, erklärt der nebenberufliche Chef des Festkomitees. ?Ich habe lange mit denen verhandelt, aber irgendwann wurde es mir zu bunt. Da habe ich Klaus Ulonska angerufen.?

Ulonska ist Präsident von Fortuna Köln. Und der stellte alles sofort zur Verfügung, was ein Fortuna-Fan für eine ordentliche Bestattung braucht: Das Vereinsemblem, Trikots, Schals und vieles mehr. ?Wir können jetzt einen weißen Sarg mit rotem Streifen, an den Traggriffen mit Schals verziert und obendrauf dem Fortuna-Logo anbieten?, freut sich Kuckelkorn. Der Fan-Sarg kostet 800 Euro.

Oft haben Angehörige Probleme damit, dass ihre Verstorbenen sich etwa im FC-Trikot oder im Karnevalskostüm bestatten lassen wollen. ?Wenn man mit ihnen darüber spricht, dass dies der letzte Wunsch war, ist das Problem schnell vom Tisch?, so der Bestatter.

Kuckelkorn selbst würde sich ?keine normale Bestattung? wünschen: ?Im Moment würde ich mich in der Uniform der Blauen Funken bestatten lassen. Und die Musik darf ruhig etwas härter sein!?

Kölner-Express vom 12.09.2008


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  Ein Sarg für Fußball-Fans
Was so richtige Fußball-Fans am Tod am meisten erschreckt? Die Vorstellung, von ihrem geliebten Verein getrennt zu sein! In Köln kann man sich nun in einem Sarg in den Farben von Fortuna Köln beerdigen lassen.

Wer weiß schon genau, wohin die letzte Reise geht? Kann man auch im Himmel Bundesliga sehen? Gibt es einen Fußballgott? Antworten darauf werden wir wohl erst dann bekommen, wenn es soweit ist. Fest steht hingegen, dass es viele Fußball-Fans gibt, die mit ihrem Verein über den Tod hinaus verbunden bleiben wollen. In Hamburg gibt es einen Friedhof für HSV-Anhänger, in Köln kann man sich seit gestern in einem Sarg in den Farben von Fortuna Köln beerdigen lassen - alternativ in einer Urne in Form eines Fußballs.

Was sich zunächst nach einem Marketing-Gag anhört, ist für Bestatter Christoph Kuckelkorn ein wichtiger Schritt der Trauerbewältigung bei den Angehörigen: ?Uns geht es um Individualität. Wir wollen bei einer Trauerfeier den verstorbenen Menschen fühlbar machen.? So begrüßt Kuckelkorn auch, dass der Jahrtausende alte Brauch der Grabbeigaben eine Renaissance erfährt. So sei es nicht unüblich, dass Angehörige dem Verstorbenen eine Flasche Kölsch oder Zigaretten mit auf den letzten Weg geben. ?Ich habe schon Karnevalisten im Clownskostüm bestattet?, sagt der Leiter des Rosenmontagszugs. Kuckelkorn war es auch, der den letzten Wunsch von Schauspieler Gunther Philipp erfüllte: Der Sportwagen-Liebhaber ließ sich in einem rot lackierten ?Ferrari-Sarg? beerdigen.

Ursprünglich wollte Kuckelkorn einen FC-Sarg kreieren, doch der Verein habe im Gegensatz zur Fortuna aus Lizenzgründen abgesagt. ?Das ist nicht selten. Im Ruhrgebiet läuft ein Gerichtsverfahren, da ein Bestatter das Logo des MSV Duisburg ungefragt benutzt hat.?

Fußball sei für viele eine Ersatzreligion, sagt der Bestatter. Kuckelkorn kann sich vorstellen, dass es ähnlich wie in Hamburg künftig auch in Köln Bereiche auf Friedhöfen gibt, wo nur Fußball-Fans ihre letzte Ruhe finden, ein anderer Abschnitt könnte Karnevalisten vorbehalten sein.

Der Fortuna-Sarg ist am heutigen Samstag beim ?Tag der offenen Tür? von 11 bis 17 Uhr im Bestattungshaus an der Zeughausstraße zu besichtigen. Im Aufbahrungsraum ist für die passende Musik gesorgt: Fortuna-Lieder, in denen davon gesungen wird, dass es eines Tages wieder gegen die Bayern geht . . .

Aus www.rundschau.de vom 12.09.2008


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  Neuer Name - alte Tradition
Seit über 120 Jahren ist der Name Kuckelkorn eng mit dem Thema Bestattung und mit unserer Stadt verbunden. Seit 5 Generationen arbeiten wir als Bestatter hier in Köln.

Zu jeder Zeit waren wir dabei stets bestrebt, eine Verbindung aus Traditionen und neuen Anforderungen zu schaffen. Dies ist die Voraussetzung dafür, der Trauer jederzeit zeitgemäße Ausdrucksformen und Wege des Abschieds geben zu können.

Jede Familiengeneration hat dabei das Unternehmen stark geprägt und den Schatz an Erfahrungen vermehrt.

Heute ist für uns die Individualität und die Nähe zu den Menschen, die unsere Hilfe in Anspruch nehmen, sehr wichtig.

Diese für uns so wertvoll erscheinende persönliche Beziehung demonstrieren wir nun auch nach außen durch eine neue Firmierung.

Damit möchten wir ausdrücken, dass Ihnen bei uns eine reale Person als Ansprechpartner zur Verfügung steht, der Sie Ihr Vertrauen entgegenbringen können.


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  Fortbildung für Notfallhelfer in Gummersbach
Notfallseelsorger informieren sich über die Möglichkeiten der Thanatopraxie.
Am 21. August fand auf Einladung von Herrn Diakon Helmuth Knötzer eine Fortbildungsveranstaltung für die ökumenischen Notfallseelsorger im Oberbergischen Kreis statt.

In der Herz-Jesu-Gemeinde in Gummersbach hielt der Thanatopraktiker Christoph Kuckelkorn einen Vortrag zu dem Thema: Möglichkeiten und Grenzen der Thanatopraxie. In seinem Vortrag und der anschließenden Diskussionsrunde stellte Kuckelkorn die Vorteile einer optimalen Abschiednahme am offenen Sarg heraus. Mit dem Schlagwort "Den Tod be-greifen" führte er die wichtigen Aspekte der Verabschiedung auf und ging auf deren Auswirkung auf den Verlauf des Trauerprozesses ein. Gerade in den Fällen, bei denen Notfallseelsorger zum Einsatz kommen, ist dies eine wertvolle Hilfestellung. Dabei arbeitet der Thanatopraktiker als Dienstleister des Bestatters und trägt zur Komplettierung des Leistungsumfangs bei.

Die Notfallseelsorger erkannten speziell in der Rekonstruktionskosmetik ein sinnvolles Instrument, um den Verstorbenen Menschen ihre Würde wiederzugeben.


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  Ein Musikwunsch zum Abschied
Reinhard Hockers Urne auf dem Melatenfriedhof beigesetzt. An der Spitze des Trauerzuges Christoph Kuckelkorn mit den Priestern Emgenbroich und Jansen.


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Bestattungshaus Christoph Kuckelkorn | Telefon: 0221/35 500 50 | Telefax: 0221/35 500 510 | E-Mail: info@kuckelkorn.de