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AktuelleTermine
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Alter schützt vor Bo(o)sheit nicht !
Ein kleines kabarettistisches Programm über das Lästern und Schimpfen auf Kölsch, Hochdeutsch und Knubbelich
von und mit Emma Boos an der Quetsch Heidrun Haardt
Freitag, 30.9.2011 - 19.30 Uhr - Eintritt 7,-€

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Lebensfrohe Fotografie von Joachim Rieger
"Bis wohin reicht mein Leben? Wo beginnt die Nacht?"
Reisen zwischen Wort und Bild
Poesie und Lyrik von Rainer Maria Rilke, fotografisch interpretiert von Joachim Rieger

Lebensfrohe Bilder, mit freundlichen Farben, ursprünglicher Natur und schillernden Lichtspielen wecken Erinnerungen aus dem eigenen Leben. Und besonders die Erinnerungen sind das, woraus Menschen viel Kraft schöpfen. So soll die Ausstellung von Joachim Rieger ein Abbild des Lebens und Lichtblick auch in schwierigen Lebenslagen sein.
Ab dem 1. Juni 2011 sind in den Schaufenstern (Zeughausstraße, Friesenstraße und Norbertstraße) des Bestattungshauses Christoph Kuckelkorn, die auf Leinwand gedruckten Fotokompositionen im Format 65 x 135 cm zu sehen.
Christoph Kuckelkorn über die Ausstellung:
„Die farbenfrohen und sehr emotionalen Bilder von Joachim Rieger gehen zusammen mit den tiefgründigen Texten von Rainer Maria Rilke eine Symbiose ein. Beides gemeinsam regt zum Innehalten und Verweilen ein und eröffnet neue hoffnungsvolle Blickwinkel auf das menschliche Leben, auf Abschied und den Tod.“



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Kultur des Todes“ trifft „FuSch – Funk und Schule im Bestattungshaus Kuckelkorn
Botticelli, Marc Chagall, Leo Tolstoi, Heinrich Böll und Leonard Bernstein – dies sind nur einige der großen Kulturschaffenden, derer in diesem Jahr aufgrund eines „runden“ Todestages gedacht wird. Dies veranlasste das gemeinnützige Bildungsunternehmen KultCrossing in Kooperation mit dem Kölner Bestattungshaus Kuckelkorn den KultShop „Kultur des Todes“ zu entwickeln.
Der Umgang mit dem Tod im Lauf der Geschichte oder auch im interkulturellen Vergleich, in den verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen ebenso wie zum Beispiel die naturwissenschaftliche Seite sind Aspekte, die KultCrossing den SchülerInnen vermitteln möchte. Für Lehrpersonen, die das Thema „Kultur des Todes“ in einer Unterrichtsreihe oder in einem KultShop gemeinsam mit Kulturschaffenden durchführen wollen, werden Literatur- und Filmhinweise, Aktionsmöglichkeiten und Führungen bereit gehalten. „Interessierte Schulen können sich dem Thema auf unterschiedlichste Weise nähern. Dabei bietet KultCrossing Hilfestellung“, so Christa Schulte, ehrenamtliche Geschäftsführerin von KultCrossing. „Zugleich kann das Projekt zur fächerübergreifenden Arbeit mit anderen KultShops verbunden werden.“
Wie man das Thema medial angehen kann, zeigen SchülerInnen eines Sozialwissenschaftskurses der Stufe 13 der Kölner Europaschule mit selbst erstellten Radiobeiträgen, während SchülerInnen eines Kunstkurses der Stufe 11 Särge künstlerisch gestalten.
Einen ganz eigenen Blick auf das Thema werfen die Filmemacher Patrick Doberenz und Philipp Enders in ihrem preisgekrönten Kurzfilm „Man stirbt“. Der Kölner Museumsdienst unterstützt die Projektarbeit und macht die Epoche des Barocks mit ihrem Vanitasgedanken lebendig.
Zu hören und zu sehen ist diese Präsentation am 26. November ab 17.00 Uhr im DomSaal des Bestattungshauses Kuckelkorn. „Der Tod bereitet den Menschen die schwersten Stunden im Leben.“, so Christoph Kuckelkorn. „Ihn nicht tot zu schweigen, das Tabu zu brechen und in dieser Form zu thematisieren, finde ich sehr bemerkenswert. Deshalb unterstützen wir das Projekt sehr gerne.“
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Lesung am 1.10.2010 um 20:00 Uhr "Der Vampir von Melaten"
Ein schaurig-romantischer Streifzug durch das Köln des neunzehnten Jahrhunderts der einem buchstäblich das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Eine Lesung von und mit Oliver Buslau im Domsaal des Bestattungshauses Christoph Kuckelkorn.

Als der legendäre Pianist Luc D‘Auber in Köln ein Konzert gibt, sieht die Journalistin Gardis Schönborn ihre Chance: Niemand hat je ein Interview mit ihm gemacht, und niemand weiß genau, wer er ist. Nur eins ist sicher: Seine Musik verzaubert eine ein-geschworene Fangemeinde. Nach dem Konzert sucht D‘Auber überraschend Gardis‘ Hilfe – und eine dramatische Verfolgungsjagd beginnt. Gardis gerät ins Fadenkreuz eines geheimen Vampirjägerordens und steht vor einer schweren Entscheidung. Ist D‘Auber der gesuchte Vampir von Melaten?
Mit seinem ersten Fantasyroman beweist Autor Oliver Buslau einmal mehr, dass sich sein Repertoire keineswegs in fesselnd und flüssig geschriebener Krimikost erschöpft. Schnell, spannend und auf den Punkt geschrieben, verwebt er entlang eines actionreichen Plots griffige Charaktere, atmosphärisch dichte Szenarien und mystische Impressionen aus dem historischen Köln zu einem mitreißenden Drama um Vampirismus, Liebe und die heilende Kraft der Musik.
Oliver Buslau, 1962 in Gießen geboren, wuchs in Koblenz auf. Er studierte Musikwissenschaften in Köln und Wien.
Heute lebt er als freier Autor, Jour¬nalist und Chefredakteur der Zeitschrift »TextArt – Magazin für kreatives Schreiben« in Bergisch Glad¬bach. Seit 2000 erschienen im Emons Verlag sechs Kriminalromane um den Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott. Außerdem ver¬öffentlichte er die Rheintal Krimis »Schängels Schatten« und »Das Gift der Engel«.
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Letzte Reise
Anlässlich von „photokina: köln fotografiert!“ hat das LVR-Institut für Landes- und Regionalgeschichte Bonn zu einem Fotowettbewerb
„Letzte Reise“ ausgerufen (und präsentiert die 20
besten Bilder im Rahmen einer Ausstellung in den Räumlichkeiten des Bestattungshauses
Christoph Kuckelkorn.
Die prämierten Bilder zeigen Orte, Objekte und Handlungen, in denen sich die ganz persönliche
Sichtweise der Fotografen zum Thema Bestattungskultur spiegelt.
Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 16.9.2010 um 20.00 Uhr sind alle Interessierten
herzlich eingeladen.
16.9. bis 30.9.2010 9.00 – 17.00 Uhr
(bei Trauerfeiern geschlossen)
Ausstellungseröffnung:
Do. 16.9.2010, 20.00 Uhr
Für mehr Informationen bitte hier klicken
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"Es geht um mein Leben" Christoph Kuckelkorn auf einsplus
Am 27. April 2010 um 21:45 Uhr auf einsplus.
In der neuen Comedy-Wissens-Sendung des Senders einsplus wird in einer Folge das Thema Tod auf lockere und sehr natürliche Art und Weise beleuchtet.

Christoph Kuckelkorn plaudert in dieser Folge mit Pierre M. Krause und der schrillen und bunten WG über Bestattungsformen und Tod und Sterben.
In dieser neuen Serie werden "Alltags-Themen" mit manchen schrägen Denkansatz hinterfragt. Die Weltreligionen, Haustiere, Alkohol und Werbung
sind dabei die ersten Bereiche denen sich die WG und jeweilige Fachleute annehmen.
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Rolly Brings & BÄND - 6. 11. 2009 - 20:00 Uhr
MEMENTO MORI
Ne kölsche Dudedanz / Ein kölscher Totentanz
Lieder, Sprüche und Geschichten vom Vergehen der Zeit, von dem, was bleibt, vom Älterwerden, vom Sterben und der Frage, was wohl danach kommt. Anfangs ernst, dann aber zunehmend kölsch-katholisch. Kein Begräbnis in Köln, wo die Ureinwohner gegen Ende nüchtern wären und keine kölschen Lieder sängen. Eine empfehlenswerte Art des Abschiednehmens und der Trauerarbeit.
Freitag, 6. November 2009 - 20:00 Uhr
Eintritt 15,-€
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Patricia Highsmith `Der Schrei der Eule` - 30.10.2009 - 20:00 Uhr
gelesen von Renate Fuhrmann (Mitglied des Schauspielhausensembles Köln).
Dazu: Kompositionen des Duos `KontraSax`mit Christina Fuchs (Saxophone, Klarinetten) und Romy Herzberg (Kontrabass).
Dieser vergnügliche Literaturabend bringt einen Auszug von Patricia Highsmiths’ Roman „Der Schrei der Eule“ zu Gehör. Die Faszination der Highsmith-Texte basiert auf der subtilen Spannung, die entsteht, wenn der Hörer langsam und fast unmerklich in die Psyche der Protagonisten hineingezogen wird ...für die höchstspannende Umsetzung sind verantwortlich: die umwerfende Stimme Renate Fuhrmanns vom Schauspiel Köln wird flankiert vom Duo KontraSax, berüchtigt für ihre einfühlsamen Interaktionen mit anderen Kunstformen. Ein unterhaltsames Aufeinandertreffen von Musik und Literatur!
Freitag, 30.10.2009 - 20 Uhr
im DomSaal des Bestattungshauses Christoph Kuckelkorn
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