Das Team Kuckelkorn

Das Team um Christoph Kuckelkorn vereint 15 Mitarbeiter, die auf ganz unterschiedlichen Wegen ins Unternehmen kamen. Mehrere von ihnen sind Fachgeprüfte Bestatter, auch ein weiterer Thanato­praktiker bereichert das Team. Neben den Familien­mitgliedern Christoph, Helga, Fro und Marcel Kuckelkorn gibt es weitere Team­mitglieder, die sich bereits seit vielen Jahren bei uns engagieren, zum Teil auch im Unternehmen ausgebildet wurden. Sie alle leben die Kultur des Abschieds und geben Tag für Tag ihr Bestes, um Sie bestmöglich zu begleiten und zu betreuen. Sie alle sind immer gerne persönlich für Sie und Ihre Fragen rund um die Themen Bestattung, Trauer und Abschied da.

Trost gibt der Himmel.
Von den Menschen erwartet man Beistand.

Ludwig Börne

Team

Wir sind an Ihrer Seite

Christoph Kuckelkorn

Bestattermeister, geprüfter Thanatopraktiker, Inhaber – Zentrale

Die Kultur des Abschieds zu pflegen, bedeutet für mich unter anderem, den Abschied „bewusst” zu gestalten. Darin liegt die große Chance, dass man einen Abschied verarbeiten kann – die Chance, das Umfeld mit einzubeziehen und damit die Grundlage für die folgende Trauerarbeit zu legen.

Marcel Kuckelkorn

Zentrale

In einer Bestatter-Familie aufzuwachsen, bedeutet für mich, dass ich in der Grundschule immer die Frage gestellt bekam: Habt ihr Leichen im Keller? Durch meine Ausbildung in einem Konzern habe ich gelernt, wieviel Glück ich habe, in ein Familien­unternehmen geboren worden zu sein. Mir war immer klar, wohin die Reise für mich beruflich gehen wird. Ich möchte herausfinden, was die Hinter­bliebenen für Vorstellungen haben. Wenn die Menschen nach der Beerdigung ihre Zufriedenheit und Dankbarkeit ausdrücken, weiß ich, warum ich diese Familien­tradition fortsetzen möchte.

Laura Kuckelkorn

Zentrale

In meiner Ausbildung zur Goldschmiede-Gesellin habe ich die Fähigkeit erworben, Aufgaben mit größter Genauigkeit und Sorgfalt auszuführen. Diese Perfektion ist als Bestatterin von großem Vorteil.

Helga Kuckelkorn

Zentrale

In den letzten Jahrzehnten haben sich unsere Aufgaben deutlich verändert. Die Trauernden nehmen sich oft wenig Zeit für die „Abwicklung” der Beerdigung. Ich wünsche mir, dass sich die Menschen wieder mehr Zeit dafür nehmen. Es gibt mehr Formalitäten zu erledigen als früher. Die Aufgaben zur Unterstützung der Hinter­bliebenen sind umfangreicher und komplexer geworden.

Fro Kuckelkorn

Senior

Ich habe Beisetzungen in Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland, der Türkei, England, Schweden und der ehemaligen DDR besucht. Mich hat beeindruckt, dass in den mediterranen Ländern die Teilnahme der Trauernden sehr intensiv und emotional ist. Sowohl die gesamte Familie, wie das gesamte Umfeld des Verstorbenen (Kollegen, das Dorf) nehmen an der Bestattung teil. Die Einstellung zu den Verstorbenen in Bezug auf Tabus und Distanz ist in den südlichen Ländern ganz anders: persönlicher, vertrauter, die Toten dürfen angefasst werden. Die mediterrane Trauer­bewältigung ist emotionaler und stärker nach außen gerichtet. In Deutschland gibt es sehr viel mehr Auflagen und Regularien, die eingehalten werden müssen.

Tanja Hess

Beratung, Betreuung – Zentrale

Im Bestatter-Beruf habe ich Einiges für das Leben gelernt. Ich bin schon viele Jahre im Unternehmen. Manchmal kommt der Tod aus dem Nichts. Man wird täglich mit der Endlichkeit des Lebens konfrontiert. Je älter ich werde, desto dankbarer bin ich, gesund zu sein. Im „Hier und Jetzt“ sein, dass „Später“ gibt es vielleicht nicht mehr.

Michael Gather

Fachgeprüfter Bestatter, Beratung Betreuung – Zentrale

Es ist schon etwas Besonderes, in Köln Bestatter zu sein. Ich empfinde Köln als eine sehr lebens­frohe und lebens­bejahende Stadt. Die Gesellschaft ist durch und durch offen. Die Menschen kommunizieren miteinander, unabhängig von Religion, Vermögen, Geschlecht, Generation und Herkunft. So kommen auch die unter­schied­lichsten Menschen zu uns ins Bestattungshaus: Von Kalk bis Marienburg sind alle Mitglieder unserer Gesellschaft dabei. Diese Viel­fältigkeit mag ich sehr. Leben und Tod liegen eng beieinander. Das Leben, so wie es hier praktiziert wird, schafft für mich einen vernünftigen Ausgleich.

Dorothea Schneider

† 10.07.2021

(Beratung, Betreuung – Stammheim und Dünnwald)

Ein „würdevoller“ Abschied kann ganz unterschiedlich aussehen. Jede/r trauert anders. Die Angehörigen müssen sich wohlfühlen, mit dem, was ich in die Wege leite. Ich möchte einen für die Menschen stimmigen Abschied gestalten und während der ganzen Vorbereitungszeit den Angehörigen in ihrer Trauer helfen. Auch wenn sich Aufgaben wiederholen, so lebt jeder Trauernde in einer ganz anderen Welt. Durch die Trauenden lernt man den Verstorbenen kennen. Ich lebe in Stammheim. Viele Menschen, die zu uns kommen, kenne ich. Es ist toll, ein so familiäres und freund­schaftliches Verhältnis im Unternehmen zu haben.

Andrea Schönbrunn

Beratung, Betreuung – Dünnwald und Stammheim

Was ich am Beruf des Bestatter mag, ist der vielfältige Kontakt zu unter­schied­lichen Menschen. Mit Vielfältigkeit meine ich die unter­schied­lichen Lebens­situationen, aus denen die Menschen zu uns kommen. Auch die Beratung und Organisation ist sehr facettenreich. Die Begegnung mit der Endlichkeit erdet mich.

Gabriele Coenes

Beratung, Betreuung – Brück

Was mir dabei hilft, eine gute Bestatterin zu sein, ist unter anderem meine Erfahrung als Sängerin. Auch hier muss ich mit meinem Einsatz auf den Punkt kommen und ein Musikstück inszenieren. Ein Abschied, wie auch immer er ausfällt, ist auch eine Art der Inszenierung. Diese im Sinne der Toten und Hinter­bliebenen mit aus­zu­gestalten und beizuwohnen, sehe ich als besondere Aufgabe.

Kai Hachenberg

Zentrale

Für die Zukunft der Bestattungs­kultur wünsche ich mir, dass die alten Rituale und Bräuche, die den Menschen Halt geben, nicht verloren gehen. Ich bin hier in Ausbildung und komme auch aus einer Bestatterfamilie.

Michaela Linneweber

Beratung, Betreuung – Zentrale

Ich würde jederzeit wieder Bestatterin werden, weil ich es als erfüllend empfinde, Menschen in einer schweren Zeit mit Rat und Unterstützung zur Seite zu stehen.

Torsten Pelz

Geprüfter Thanatopraktiker, geprüfter Desinfektor – Zentrale

Ich weiß, dass meine Arbeit gut und sinnvoll ist, wenn ich sehe, dass der Abschied am offenen Sarg den Menschen dabei hilft, den Verlust zu begreifen.

Rolf Heinz

Zentrale

Wenn die Menschen den Friedhof nach der Beerdigung zufrieden verlassen, dann weiß ich, dass ich meine Arbeit gut gemacht habe. Ich sorge im Hintergrund dafür, dass die Beerdigung im Sinne der Angehörigen reibungslos verläuft.

Silvia Fischer

Hauswirtschafterin

Mein Beruf ist mein Hobby und ich bringe mich mit meiner urkölschen Persön­lich­keit mit Engagement und meiner Erfahrung ein, um im Hinter­grund unser Team zu unterstützen.

Wir bilden aus!

Bestattungshaus